The Dee Dee Kay Quartett (D/DK-4)
Hanne Rømer: Saxofon und Gesang;
Diese neue Quartettformation hat schon ein Jahr hinter sich seit seinem erstem Konzert im August letzten Jahres. Zusammen haben sie in der NDR Talkshow „Die Dänen und Die Deutschen“ mitgewirkt und im Juli spielten sie mehrere Konzerte in Schleswig Holstein u. a. ein voll ausverkauftes Konzert in der "Alten Post" zur Flensburger Hofkulturfestival. Das Publikum war begeistert. Es ist ein Genuss diese Band zu sehen und zu hören mit ihrem sehr abwechslungsreichen Repertoire von beliebten oft gehörten aber auch selten aufgeführten Jazzliedern.
Auf der Bühne ist Hanne Rømer ein Energiebündel und ihre Live-Auftritte, gerade in kleinen Clubs, bringen das Publikum zum Kochen. Ihr Entertainment, gepaart mit ihren musikalischen Fähigkeiten, basiert auf dem Jazz der fünfziger und sechziger Jahre, wobei sie auch für jede andere Stilrichtung offen ist. Dieses Jahr feiert sie 30jähriges Jubiläum als Saxofonistin, wechselweise zwischen Sopran-, Tenor- oder Baritonsaxofonen.
Die
Rhythmusgruppe mit
Die Name „the
Dee Dee Kay Quartett (D/DK-4)“ gleich mehrere Bedeutungen. Am einfachsten zu
erklären ist natürlicherweise das es sich um eine deutsch/dänische Formation
handelt, mit Englisch als Jazzsprache.
Aber
Hanne Römer scheint
in den letzten Jahren eine neue Identität zu bekommen. So hat sie mehr und mehr
in Deutschland zu tun: als Dirigentin für den Jazz- und Popchor
Dee Dee Kay ist aber auch ihr Alterego, da ihre große Leidenschaft für Scatt-Gesang (Vokalimprovisieren), durch ihr Vorbild, der weltberühmten Jazzsängerin Dee Dee Bridgewater geprägt ist.
Sandra Hempel (gb. 1973) hat ganz viele Konzertätigkeiten hinter sich. Nach dem Abitur studiert sie im Jazzstudiengang der Hochschule für Musik und Theater Hamburg bei Dieter Glawischnig, Stefan Diez und Wolfgang Schlüter und am Amsterdamer Konservatorium / NL. Von September 2001 bis Juni 2003 lebt sie in New York, mit Unterstützung eines Stipendiums des DAAD (Deutscher Akademischer Austauschdienst). Jetzt ist sie wieder seht aktiv in Norddeutschen Jazzraumen.
Markus Zell (gb. 1963) studierte nach seinem Abitur zunächst Schlagzeug in Düsseldorf und Musikwissenschaft, Volkskunde und Kunstgeschichte in Kiel. Seit 1987 ist er als freischaffender Musiker und Schlagzeuglehrer in Kiel ansässig. Seit einigen Jahren wird Markus Zell von Yamaha und Paiste mit hervorragenden Schlagzeugen und phantastischen Becken in seiner Arbeit unterstützt. Durch die Mitwirkung in unterschiedlichsten Ensembles von Jazz-Big Bands, Salsaorchester über Theater- und Musicalproduktionen zu Ethno- und Folk-Formationen, zeichnet Zell vor allem seine stilistische Vielseitigkeit und musikalische Flexibilität aus.
Henrik Carstens (gb. 1965) ist mit dem Bassspielen angefangen 1973 und hat klassisch gespielt vor er in 1981 wechselte zu E-Bass und spielte viel Tanzmusik, Rock und Blues mit verschiedenen beliebte Pop-Bands u.a. "Chain Gang" und „Romeos". In 1990 ist er wieder zurück auf dem Kontrabass und spielte ganz viel New Orleans Jazz mit z. B. "Oldtimers" und "Pappa Milos Jazzmen". Der spielte schon mehr als 10 Jahre in Jomfru Fanny Bigband und in verschiedenen Chorprojekte, JazzAffairs und als Bassist in verschiedenen Jazztrios.
oder
Thomas Grossmann (gb.1964) hat klassischen Kontrabass beim 1. Solobassisten der Berliner Philharmoniker studiert (Konzertexamen) und dann im Jazz-Studiengang der HdK sein Diplom noch drauf gesetzt. Er hat in vielen Formationen gespielt, am Theater als musikalischer Leiter und in der Hochschule Hans Eisler als Dozent gearbeitet. Musiker mit denen er gespielt hat sind: Till Brönner, Jiggs Whigham, Judy Niemack, Walter Gauchel, Gitte Haenning, Knut Kiesewetter, Herb Geller u.a. Er betreibt jetzt die Musikfabrik Anton (Tonstudio, Schule für Musik und Theater), ist fest an der Uni Flensburg im Fachbereich Musik beschäftigt, leitet dort die Big Band, spielt sehr erfolgreich sein Soloprogramm "Double the Bass" und schreibt Kindermusicals und Bühnenstücke mit der Frau Kirsten zusammen .
Henrik Carstens (gb. 1965) ist mit dem Bassspielen angefangen 1973 und hat klassisch gespielt vor er in 1981 wechselte zu E-Bass und spielte viel Tanzmusik, Rock und Blues mit verschiedenen beliebte Pop-Bands u.a. "Chain Gang" und „Romeos". In 1990 ist er wieder zurück auf dem Kontrabass und spielte ganz viel New Orleans Jazz mit z. B. "Oldtimers" und "Pappa Milos Jazzmen". Der spielte schon mehr als 10 Jahre in Jomfru Fanny Bigband und in verschiedenen Chorprojekte, JazzAffairs und als Bassist in verschiedenen Jazztrios.
oder
Thomas Grossmann (gb.1964) hat klassischen Kontrabass beim 1. Solobassisten der Berliner Philharmoniker studiert (Konzertexamen) und dann im Jazz-Studiengang der HdK sein Diplom noch drauf gesetzt. Er hat in vielen Formationen gespielt, am Theater als musikalischer Leiter und in der Hochschule Hans Eisler als Dozent gearbeitet. Musiker mit denen er gespielt hat sind: Till Brönner, Jiggs Whigham, Judy Niemack, Walter Gauchel, Gitte Haenning, Knut Kiesewetter, Herb Geller u.a. Er betreibt jetzt die Musikfabrik Anton (Tonstudio, Schule für Musik und Theater), ist fest an der Uni Flensburg im Fachbereich Musik beschäftigt, leitet dort die Big Band, spielt sehr erfolgreich sein Soloprogramm "Double the Bass" und schreibt Kindermusicals und Bühnenstücke mit der Frau Kirsten zusammen .