Hanne Rømer

 

 

Ich habe komponiert und arrangiert seit ich 8 Jahre alt vor dem Klavier mich gesessen habe.

 

 

Listen to some of my the music

 

 

 

 

 

Komponistin

Mittlerweile habe ich so ungefähr 35-40 Kompositionen für Bigbands geschrieben, meine größte Leidenschaft und mein Lieblingssound seit Mitte der 70er Jahre.

Aber ich schreibe auch gerne für (gemischten) Chor, Symphonieorchester und kleinere Ensembles.

Meine Inspiration beziehe ich u. a. von: … und vielen anderen großartigen Komponisten.

1981 begann ich eine Ausbildung an der Dick Grove School of Music und begann ernsthaft, für alle Arten von Orchesterzusammensetzungen zu komponieren.

In den 90er Jahren habe ich auch viel für das Theater gearbeitet, Lieder und Bühnenmusik für verschiedene Theaterstücke. Die Arbeit mit den Regisseuren, Schauspielern, Sängern und verschiedenen Musikern war sehr anregend und lustig.

Ich habe für alle Ensembles, mit denen ich im Laufe der Zeit gearbeitet habe, neue Stücke komponiert. Inzwischen sind über 300 Titel in „Koda“ registriert, der dänischen Organisation zum Schutz von Urheberrechten.

 

 

 

 

 

Arrangeurin

Eine meiner Hauptinteressen in den letzten 15-20 Jahren war und ist das Arrangieren von bekannten Jazzmelodien für Duo, Trio, Quartett, Big Band und Chor. Ich fühle eine große Dankbarkeit den amerikanischen Komponisten und Songschreibern gegenüber, die -hauptsächlich in der Mitte des letzten Jahrhunderts- für Musicals produziert und geschrieben haben. Sie haben uns so viele phantastische Songs gegeben, einen richtigen Schatz an Gedichten, Melodien und Harmonien mit endlosen Möglichkeiten, seine musikalische Kreativität spielen zu lassen.

Ein Arrangement zu schreiben, ist für mich, als ob ich ein Geschenk einpacke, an dem sich besonders unsere Ohren erfreuen sollen. Man kann es vielleicht auch so beschreiben: Ein musikalisches Thema für eine besondere Gelegenheit neu einkleiden.

Ich nehme gerne neue Aufträge für spezielle Arrangements entgegen!

Dirigentin

Es ist eigentlich gleichgültig, ob es sich um eine Bigband, einen Chor, ein Symphonieorchester oder eine kleinere Besetzung handelt - Ich meine, das Wichtigste für einen Dirigenten ist, den Musikern die Möglichkeit zu eröffnen, ihr Bestes geben zu können.

Ich arbeite immer bewusst so, dass ich eine warme und kreative Atmosphäre schaffe, so dass die Musik uns den Weg zeigen kann, den wir gehen sollen.

Zu sehn, wie sich ein neues Stück von dem ersten vorsichtigen Versuch einer Interpretation bis hin zur „Aufführungsreife“ entwickelt, ist für mich wie ein Märchen, in das ich selber hineinschlüpfen kann. Und es ist natürlich umso spannender, wenn es sich um ein Stück handelt, dass ich selber komponiert habe!

Als Mädchen war ich Mitglied des Dänischen Radio Mädchenchores, und die Erfahrungen, die ich dort mit den verschiedenen Dirigenten gemacht habe, haben mich dazu anregt, schon mit 14 meinen ersten Chor zu gründen. Ich versammelte einfach einige meiner Klassenkameraden um mich und brachte ihnen bei, die Lieder des Radiochores gemeinsam zu singen.

Und seit dem ersten Versuch fasziniert mich dieser Prozess immer wieder und wieder!